Großhandelskonditionen je Mitgliedsapotheke
Fachwissen, Daten und Umsetzung für eine belastbare Lösung.
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Gruppen, Verbünde & Kooperationen · tiger.PHARMA
Beratung für Apothekengruppen und Apothekenkooperationen: gemeinsamer Einkauf, vergleichbare Kennzahlen, klare Rollen und Umsetzung in den Mitgliedsapotheken.
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Leistungen für
GDP.secure.QMS.smart — pharma expertise with a clear operational focus.
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Mehr erfahren →Apothekenverbünde · Einkaufskooperationen · White Label
Beratung für Apothekengruppen und Apothekenkooperationen: gemeinsamer Einkauf, vergleichbare Kennzahlen, klare Rollen und Umsetzung in den Mitgliedsapotheken.
Eine Gruppe braucht gemeinsame Ziele, ohne die Besonderheiten ihrer Apotheken zu übergehen. tiger.PHARMA unterstützt Geschäftsführung, Kooperationszentralen und Verantwortliche für Einkauf und Betrieb dabei, zentrale Leistungen zu definieren, ihren Nutzen messbar zu machen und sie gemeinsam mit den Apotheken umzusetzen.
tiger.PHARMA Kompetenz
Eine Kooperation kann MSV3-basierte Services unter ihrer Marke anbieten. Dafür werden Mandanten, Mitgliedsapotheken, Lieferantenkonten und Datenrechte getrennt geführt. Zentrale Einkaufsaktionen erhalten einen definierten Gültigkeitszeitraum; die Entscheidung über Bestellung und pharmazeutische Eignung bleibt im vereinbarten Verantwortungsmodell.
Gemeinsame Einkaufskonditionen werden je Mitgliedsapotheke auf ihre tatsächliche Wirkung geprüft: HSA (Handelsspannenausgleich), KSA (Konditionssicherungsausgleich), Referenzspanne, Rx-Skonto, Zahlungsziel und Valuta gehören auf ein nachvollziehbares Konditionsblatt. Hochpreiser, Kontingentartikel, OTC und Freiwahl werden getrennt betrachtet. Die jeweilige Konditionsvereinbarung bleibt maßgeblich.
Gemeinsame Dienstleistungen können als Angebot Ihrer Apothekengruppe oder Kooperation ausgestaltet werden. Mögliche Projektbausteine sind Einkaufs- und Konditionsanalysen, Datenberichte, Schulungskonzepte, Prozessunterstützung und digitale Services. Welche Leistungen tiger.PHARMA selbst erbringt und welche Partner benötigt werden, wird vorab im Leistungsumfang vereinbart.
Die Zusammenarbeit beginnt mit dem tatsächlichen Organisationsmodell: Ein Filialverbund benötigt andere Entscheidungs- und Führungswege als eine Kooperation selbstständiger Inhaber. Wir klären Mitgliedschaft, Zuständigkeiten, zentrale Leistungen und die Entscheidungen, die bei der einzelnen Apotheke verbleiben.
Ein Gruppenrabatt allein beschreibt den wirtschaftlichen Nutzen nicht. Wir betrachten Bezugswege, Warenstruktur, Lieferfähigkeit, Gebühren, Zahlungsbedingungen und Umsetzungsaufwand zusammen. So lassen sich zentrale Angebote mit der tatsächlichen Situation der Mitgliedsapotheken vergleichen.
Gemeinsame Kennzahlen brauchen einheitliche Definitionen und eine nachvollziehbare Datenbasis. Wir strukturieren Datenlieferung, Qualitätskontrollen und Berichte so, dass regionale Unterschiede, Apothekentypen und Betriebsgrößen erkennbar bleiben. Zugriffe und Auswertungen werden auf den vereinbarten Zweck begrenzt.
Ein digitales Qualitätsmanagementsystem kann gemeinsame Standards der Apothekengruppe mit den konkreten Abläufen jeder Mitgliedsapotheke verbinden. tiger.PHARMA unterstützt bei Struktur, Einführung und Pflege: zentrale Vorlagen werden kontrolliert bereitgestellt, lokale Verantwortlichkeiten bleiben eindeutig und Änderungen sowie Freigaben nachvollziehbar dokumentiert.
Gemeinsame Prozesse müssen im Alltag der einzelnen Apotheke funktionieren. Wir unterstützen bei Rollen, Arbeitsabläufen, QMS-Vorlagen, Schulungsplanung und einem Pilot mit ausgewählten Standorten. Die Verantwortung vor Ort wird dabei nicht durch eine zentrale Vorlage ersetzt.
FAQ
Mögliche Bausteine sind Einkaufsanalysen, Konditionsauswertungen, Datenberichte, Schulungskonzepte und digitale Services für Mitgliedsapotheken. Das tatsächliche Angebot wird anhand des Bedarfs, der Datenbasis, der verfügbaren Partner und des vereinbarten Betreuungsumfangs festgelegt.
Ja. Die Beratung richtet sich an Kooperationszentralen, Apothekengruppen und Verbünde sowie Verantwortliche für Einkauf, Daten und Betrieb. Umfang und Vorgehen werden am jeweiligen Organisationsmodell ausgerichtet.
Bei Gruppen und Kooperationen stehen zusätzlich gemeinsame Leistungen, Datenstandards, Entscheidungswege und die Umsetzung über mehrere Apotheken im Mittelpunkt. Die wirtschaftliche Situation jeder Apotheke bleibt Teil der Bewertung.
Das wird im Projekt vereinbart. Ein Pilot mit ausgewählten Apotheken kann helfen, Aufwand, Nutzen und Akzeptanz zu prüfen, bevor weitere Standorte einbezogen werden.
Hilfreich sind das Organisationsmodell, eine Übersicht der beteiligten Apotheken, zentrale Leistungsangebote und Zuständigkeiten sowie verfügbare Einkaufs-, Bestands- und Finanzdaten. Vertraulichkeit, Zugriffsrechte und Nutzungszwecke werden vor der Datenübernahme geklärt.
MSV3
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