
Ihr Auftrag: Unterlagen und Prüfpunkte
PKA und Einkauf brauchen klare Regeln, die auch im hektischen Alltag funktionieren. Wir betrachten Bestellvorschläge, Mindestmengen, Lieferantenwahl, Retouren und Bestandskorrekturen als zusammenhängenden Prozess. Kaufmännische Routinen und pharmazeutische Entscheidungen werden dabei sauber zugeordnet.
- Bestellabläufe und Lieferantenzuordnung
- Konditionen, Lagerreichweiten und Retouren
- Freigaberegeln und Zuständigkeiten im Team

Vom Prüfergebnis zur Umsetzung
Der Einkauf erhält nachvollziehbare Regeln und wenige Kontrollkennzahlen. Ein Pilot mit ausgewählten Sortimenten zeigt, ob Versorgung und Bestand zusammenpassen, bevor die Vorgehensweise auf weitere Bereiche ausgedehnt wird.
Unternehmensberatung für Apotheken: Einkaufskonditionen prüfen, digitales QMS umsetzen und Kauf oder Nachfolge vorbereiten. Mit pharmazeutischer Praxis. Apothekenberatung: Einkauf, digitales QMS & Nachfolge →

Konditionen und Rechnungen
Verträge werden in prüfbare Euro-Effekte übersetzt und Abrechnungen systematisch kontrolliert.
- Rabatt, Skonto, Gebühren und Zahlungsziel
- Rx, OTC und Hochpreiser getrennt bewerten
- Soll-Ist-Prüfung und Reklamation

Bestand und Verfügbarkeit
Reichweite, Meldebestand, Kontingente und Verfall werden nach Produktgruppe gesteuert.
- ABC-/XYZ- und kritische Sortimente
- Restanten und Alternativwege
- Bestandswert und Verfallskosten

Automatisierung und Rollen
Wiederkehrende Suche und Kontrolle werden digital unterstützt, Ausnahmen bleiben bewusst beim Team.
- Automatisierte PZN-Abfrage
- Lieferanten- und Freigaberegeln
- Einkaufsdashboard und Wochenroutine

PKA-Einkaufsmandat mit klaren Entscheidungsrechten
Vor der Optimierung wird festgelegt, welche Bestellungen die PKA selbst steuert, welche Grenzwerte eine Freigabe auslösen und wann Inhaber oder pharmazeutisches Personal entscheiden.
- Rollenmatrix für Regelbestellung, Defekt, Hochpreiser und Direktbezug
- Betrags-, Bestands- und Versorgungsgrenzen je Fall
- Vertretung, Eskalation und dokumentierter Entscheidungsgrund

Vier-Wochen-Baseline statt pauschaler Sparzusage
Ein repräsentativer Ausgangszeitraum verbindet Bestellung, Wareneingang, Rechnung, Gutschrift, Bestand und Nichtverfügbarkeit. Erst danach werden messbare Ziele und Maßnahmen festgelegt.
- Bestellzeilen, Trefferquote und manuelle Suchzeit
- Realisierte Kondition nach Gebühren und Gutschriften
- Bestandswert, Reichweite, Verfall und Versorgungsfälle