Wie optimiert tiger.PHARMA den Klinikeinkauf?
Einkaufs-, Verbrauchs-, Preis-, Bestands- und Lieferdaten werden nach Warengruppe und Kritikalität verbunden. Daraus entstehen Ausschreibungs-, Lieferanten-, Bestands- und Prozessmaßnahmen mit klaren Verantwortlichen.
Wie lassen sich Lieferengpässe in Krankenhausapotheken reduzieren?
Durch kritische Sortimente, Frühwarnung, qualifizierte Alternativen, Zweitquellen, passende Reichweiten, abgestimmte Kontingente und einen einheitlichen pharmazeutischen Freigabe- und Kommunikationsprozess.
Unterstützt tiger.PHARMA Einkaufskooperationen und mehrere Klinikstandorte?
Ja. Verträge, Sortimente, Stammdaten, Forecasts, Bestände und KPI können standortübergreifend harmonisiert werden, ohne medizinisch notwendige lokale Besonderheiten zu ignorieren.
Kann die Versorgung bis zum Stationsschrank betrachtet werden?
Ja. Der Prozess kann vom Lieferanten über Lager und Kommissionierung bis Station, OP oder Funktionsbereich analysiert werden, einschließlich Kanban, VMI, Unit Dose, Retouren, Verfall und Rückverfolgbarkeit.
Ersetzt tiger.PHARMA die pharmazeutische Entscheidung der Krankenhausapotheke?
Nein. Daten und Prozesse bereiten Entscheidungen vor. Pharmazeutische, medizinische und therapeutische Freigaben bleiben bei den dafür verantwortlichen Fachpersonen und Gremien.