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Rohertrag und Liquidität von Apotheken für Steuerberater analysieren

tiger.PHARMA erklärt für Steuerberater, welche Einkaufs-, Sortiments-, Bestands- und Abrechnungsfaktoren hinter Rohertrags- und Liquiditätsabweichungen eines Apothekenmandats stehen.

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BWA · Wareneinsatz · Working Capital · Kanzleiberatung

Rohertrag & Liquidität

tiger.PHARMA erklärt für Steuerberater, welche Einkaufs-, Sortiments-, Bestands- und Abrechnungsfaktoren hinter Rohertrags- und Liquiditätsabweichungen eines Apothekenmandats stehen.

Aus BWA, Warenwirtschaft, Einkauf, Rezeptabrechnung und Zahlungsdaten entsteht eine nachvollziehbare Brücke vom Wareneinsatz bis zum Cashflow. Steuerliche und bilanzielle Würdigungen bleiben bei der Kanzlei.

Rohertragsbrücke statt Einzelkennzahl

Umsatzmix, Einkauf, Konditionen und Sondereffekte werden getrennt, damit Veränderungen fachlich erklärbar werden.

  • Rx, nonRx, Hochpreiser und Spezialversorgung
  • Net-Net-Konditionen, Boni und Gebühren
  • Preis-, Mengen- und Mixeffekte
  • Abgrenzung einmaliger Effekte

Working Capital und Warenlager

Bestand, Reichweite, Zahlungsziele und Rezeptforderungen werden als zusammenhängender Liquiditätskreislauf betrachtet.

  • Bestandsreichweite und Kapitalbindung
  • Hochpreiser-Vorfinanzierung
  • Rezeptabrechnung und Zahlungslauf
  • Lieferantenkredite, Skonto und Fälligkeiten

13-Wochen-Liquidität

Ein rollierender Horizont macht Engpässe und Entscheidungstermine rechtzeitig sichtbar.

  • Ein- und Auszahlungen nach Woche
  • Basis-, Risiko- und Maßnahmenszenario
  • Schwellenwerte und Eskalationspunkte
  • Dokumentierte Annahmen für die Kanzlei

Kanzleibericht und Maßnahmen

Ergebnis ist eine mandantenfähige Unterlage, die Ursachen, Euro-Wirkung und Verantwortlichkeiten trennt.

  • Executive Summary und Kennzahlenbrücke
  • Priorisierte Maßnahmen mit Cash-Effekt
  • Klärungsliste mit Datenbezug
  • Gemeinsames Review mit Steuerberater und Mandant

FAQ

Häufige Fragen

Welche Daten werden benötigt?

Je nach Fragestellung BWA und Kontennachweise, Warenwirtschaft, Einkauf und Konditionen, Bestände, Rezeptabrechnung, Zahlungsziele sowie Bank- oder Liquiditätsdaten.

Warum reicht die BWA allein häufig nicht?

Sie zeigt das Ergebnis, aber nicht immer die pharmazeutische Ursache. Sortiment, Hochpreiser, Konditionen, Bestandsaufbau und zeitversetzte Abrechnung können Kennzahlen stark verändern.

Wie werden Hochpreiser berücksichtigt?

Einkauf, Abgabe, Abrechnung, Zahlung und Bestand werden separat zeitlich verbunden, damit Ergebnis- und Liquiditätswirkung nicht vermischt werden.

Ist eine 13-Wochen-Planung möglich?

Ja. Erwartete Ein- und Auszahlungen werden rollierend geplant und mit Szenarien, Schwellenwerten und Maßnahmen verknüpft.

Ersetzt die Analyse die Steuerberatung?

Nein. tiger.PHARMA liefert die pharmazeutisch-betriebswirtschaftliche Erklärung. Steuerliche, bilanzielle und rechtliche Entscheidungen verbleiben bei der Kanzlei.

Kann die Analyse regelmäßig erfolgen?

Ja. Monatliche oder quartalsweise Updates machen Trend, Maßnahmenfortschritt und neue Abweichungen sichtbar.