Ist der Service eine Finanzbuchhaltung oder Steuerberatung?
Nein. tiger.PHARMA strukturiert und plausibilisiert apothekenspezifische Daten und Belege. Buchungen, Kontierungsvorgaben, Steuerdeklarationen, Jahresabschlüsse und steuerliche Würdigungen bleiben bei der beauftragten Steuerkanzlei.
Welche Belege werden typischerweise aufbereitet?
Dazu gehören Großhandelsrechnungen und Gutschriften, Direktlieferanten, Rezeptabrechnungen, Kassenabschlüsse, Zahlungsdaten, Warenwirtschaftsexporte, Bestandsinformationen sowie Belege zu Retouren, Verfall und Hochpreisern.
Kann nach dem Konten- und Prozessmodell unserer Kanzlei gearbeitet werden?
Ja. Übergabeformat, Beleglogik, Fristen, Verantwortlichkeiten und Klärungsweg werden mit der Kanzlei abgestimmt. Die endgültige Kontierung und Buchungsentscheidung verbleiben bei ihr.
Wie werden Hochpreiser behandelt?
Einkauf, Bestand, Abgabe, Rezeptabrechnung und Zahlung werden zeitlich und belegbezogen verbunden, weil Hochpreiser Umsatz, Wareneinsatz und Liquidität stark beeinflussen können.
Unterstützt tiger.PHARMA mehrere Filialen oder Mandate?
Ja. Prozesse können je Betriebsstätte standardisiert und für mehrere Mandate skaliert werden, sofern Berechtigungen, Datenschutz und Kanzleivorgaben eindeutig festgelegt sind.
Welche Datenzugänge sind erforderlich?
Nur die für den vereinbarten Zweck notwendigen Exporte und Belege. Direkte Systemzugänge sind nicht zwingend; Umfang, Übertragungsweg, Aufbewahrung und Löschung werden vorab geregelt.
Wie schnell ist ein Monatsprozess etabliert?
Das hängt von Systemen, Belegqualität und Schnittstellen ab. Nach einer Bestandsaufnahme werden Pilotmonat, Klärungsregeln und ein wiederholbarer Übergabetermin festgelegt.
Kann der Service mit Rohertrags- und Liquiditätsanalysen kombiniert werden?
Ja. Die aufbereiteten Daten sind eine gute Grundlage, um Wareneinsatz, Rohertrag, Bestand, Hochpreiser und Zahlungsströme fachlich zu erklären und in die Kanzleiberatung einzuordnen.