
Ihr Auftrag: Unterlagen und Prüfpunkte
Die pharmazeutische Analyse ergänzt die Arbeit der betreuenden Kanzlei. Wir erklären, wie Einkaufsbedingungen, Sortimentsmix, Lagerbindung und Abrechnung die Zahlen eines Apothekenmandats beeinflussen. Steuerberatung, Abschluss und rechtliche Beurteilung bleiben bei den jeweils befugten Beratern.
- Fragestellung der Kanzlei und Datenstichtag
- BWA, Wareneinsatz und Einkaufsbelege
- Erlaubter Datenzugriff und Ansprechpartner

Vom Prüfergebnis zur Umsetzung
Die Kanzlei erhält nachvollziehbare fachliche Erläuterungen und zugeordnete Datengrundlagen. Abweichungen werden mit Zeitraum und Ursache eingeordnet; offene Fragen gehen mit Zuständigkeit zurück an Apotheke oder Berater.
Unternehmensberatung für Apotheken: Einkaufskonditionen prüfen, digitales QMS umsetzen und Kauf oder Nachfolge vorbereiten. Mit pharmazeutischer Praxis. Apothekenberatung: Einkauf, digitales QMS & Nachfolge →

Steuerberatung für Apotheken mit klarer Rollen- und Datenbasis
Zu Beginn werden Beratungsfrage, Datenumfang, Verantwortlichkeiten und erwartete Entscheidung gemeinsam mit Kanzlei und Mandant festgelegt. tiger.PHARMA liefert die pharmazeutisch-operative Analyse; Buchung, Steuerdeklaration, Bilanzierung und steuerliche Würdigung verbleiben bei den dafür befugten Beratern.
- Konkrete Mandantenfrage und Entscheidungsbedarf abgrenzen
- BWA, Warenwirtschaft, Einkauf und Zahlungsströme periodengleich verbinden
- Hochpreiser, Rezeptabrechnung und Lieferantengutschriften gesondert prüfen
- Ergebnisse mit Belegspur, Annahmen und Zuständigkeiten dokumentieren

Apothekenspezifische Daten und Buchhaltungsvorbereitung
Belege und Zahlungsströme aus Großhandel, Warenwirtschaft, Rezeptabrechnung, Kasse und Direktbezug werden strukturiert, plausibilisiert und für die Kanzlei nachvollziehbar aufbereitet.
- Beleg- und Prozesslandkarte je Apothekenmandat
- Großhandelsrechnungen, Gutschriften, Boni und Gebühren
- Rezeptabrechnung, Hochpreiser und zeitversetzte Zahlungen
- Klärungslisten und dokumentierte Prüfspur für die Kanzlei

Einkauf, Rohertrag und Liquidität erklären
BWA-Abweichungen werden mit der operativen Apothekenrealität verbunden. So erkennt die Kanzlei, ob Einkaufsmix, Konditionen, Lager, Hochpreiser oder Zahlungsziele hinter einer Veränderung stehen.
- Net-Net-Einkauf und Wareneinsatz nach Segment
- Rohertragsbrücke von Einkauf bis Abgabe
- Working Capital, Bestand und 13-Wochen-Liquidität
- Szenarien und priorisierte Maßnahmen mit Euro-Wirkung

Benchmarking und Geschäftsmodelle einordnen
Vergleiche erhalten klare Definitionen und passende Vergleichsgruppen. Neue oder veränderte Apothekenmodelle werden auf Ertragslogik, Kapitalbedarf, pharmazeutische Anforderungen und Umsetzbarkeit geprüft.
- Anonymisierte Kennzahlenkorridore statt pauschaler Rankings
- Rx, nonRx, Hochpreiser, Personal und Bestand getrennt betrachten
- Filialen, Versand, Heimversorgung und Spezialversorgung
- Business Case, Sensitivitäten und dokumentierte Annahmen

Besondere Beratungssituationen absichern
Bei Kauf, Verkauf, Finanzierung, Krise oder Investition liefert tiger.PHARMA die pharmazeutisch-operative Perspektive für die Beratung des Mandanten.
- Commercial und Operational Due Diligence
- Apothekenbewertung und nachhaltige Ertragskraft
- Investitions-, Übergabe- und 100-Tage-Plan
- Datenbasis für Bank-, Mandanten- und Partnergespräche

Laufender Kanzleiservice
Ein monatlicher oder quartalsweiser Rhythmus hält Daten, Auffälligkeiten und Maßnahmen aktuell. Die Kanzlei erhält entscheidungsfähige Unterlagen statt unstrukturierter Datenexporte.
- Standardisiertes Monats- oder Quartalspaket
- Executive Summary, KPI- und Abweichungsbericht
- Belegbezogene Rückfragen und Verantwortlichkeiten
- Gemeinsames Review mit Steuerberater und Mandant