Bevorratungspflichten Krankenhausapotheken (ALBVVG)
Fachwissen, Daten und Umsetzung für eine belastbare Lösung.
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Arzneimittelresilienz · Reserven · Frühwarnung · tiger.PHARMA
tiger.PHARMA unterstützt Hersteller, pharmazeutische Großhändler, Krankenhausapotheken, Logistikpartner und öffentliche Auftraggeber dabei, kritische Arzneimittelversorgung als durchgängiges System aus Risikoanalyse, Bevorratung, Frühwarnung, GDP-Logistik und Krisensteuerung aufzubauen.
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Leistungen für
GDP.secure.QMS.smart — pharma expertise with a clear operational focus.
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Mehr erfahren →Versorgungssicherheit · Resilienz · Arzneimittelreserven
tiger.PHARMA unterstützt Hersteller, pharmazeutische Großhändler, Krankenhausapotheken, Logistikpartner und öffentliche Auftraggeber dabei, kritische Arzneimittelversorgung als durchgängiges System aus Risikoanalyse, Bevorratung, Frühwarnung, GDP-Logistik und Krisensteuerung aufzubauen.
Versorgungssicherheit entsteht nicht durch möglichst große Lagerbestände allein. Entscheidend sind ein begründeter Bedarf, qualifizierte Bezugsquellen, definierte Reichweiten, geeignete Lager- und Transportbedingungen, aktuelle Daten sowie klare Entscheidungen für Engpass und Krise.
tiger.PHARMA Kompetenz
Produktkritikalität, therapeutische Alternativen, Lieferkette, Bestand, Verbrauch, Wiederbeschaffungszeit und Lagerfähigkeit werden in einer gemeinsamen Risikologik bewertet. Damit wird sichtbar, wo Zweitquellen, Reserven oder besondere Eskalationswege tatsächlich notwendig sind.
Eine Reserve braucht definierte Auslösebedingungen und eine Verbindung zum laufenden Betrieb. Beschaffung, Rotation, Qualitätsstatus, Entnahme, Nachbeschaffung und Rückführung werden vor der Krise festgelegt und regelmäßig erprobt.
Hersteller, Großhandel, Klinik, Apotheke, Logistik und öffentliche Stellen sehen unterschiedliche Ausschnitte der Versorgungslage. Ein belastbares Modell definiert, welche Daten geteilt werden, wer sie bewertet und wer eine operative Maßnahme freigibt.
FAQ
Nein. Bestände sind nur ein Instrument. Ebenso wichtig sind Produktkritikalität, Alternativen, Wiederbeschaffungszeit, Lieferanten- und Länderabhängigkeit, Qualitätsstatus, Rotation, Datenlage und klare Eskalationsentscheidungen.
Für Hersteller, pharmazeutische Großhändler, Krankenhausapotheken, Logistikpartner sowie Behörden und öffentliche Auftraggeber mit Verantwortung für kritische Arzneimittel- oder Gesundheitsversorgung.
Ja. Möglich sind Gap-Analyse, Risiko- und Bestandsmodell, GDP- und QMS-Prüfung, Partnerbewertung, Daten- und Frühwarnkonzept sowie Übungen und ein priorisierter Umsetzungsplan.
Rechtsgrundlagen
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