
Lieferengpässe und Arzneimittelrückrufe direkt prüfen
Die tiger.PHARMA-Datenbank verknüpft Lieferengpassmeldungen für Arzneimittel und Impfstoffe mit Produktdetails und Originalquellen. Rückrufe und Chargenmeldungen werden getrennt dargestellt: Eine Chargenüberprüfung ist nicht automatisch ein Rückruf, und eine Rückrufmeldung belegt nicht den Lieferausfall des gesamten Arzneimittels.
Gemeldete Engpässe mit direkt erreichbaren Produktseiten ansehen. Lieferengpassliste für Arzneimittel und Impfstoffe →
Rückrufe, Chargenrückrufe und Chargenüberprüfungen getrennt prüfen. Arzneimittelrückrufe und Chargenmeldungen →
Externe Meldungen mit Reichweite, Beschaffung und realer Lieferfähigkeit verbinden. Bestands- und Verfügbarkeitsanalysen →
- Produkt, PZN, Wirkstoff und Packung mit dem eigenen Bestand abgleichen
- Datenstand und voraussichtliches Engpassende anhand der Meldung prüfen
- Bei Rückrufen betroffene Charge und verbindliche Maßnahmen im Original kontrollieren

Melderelevanz und Datenqualität sichern
Produkte, Zeiträume, Ursachen, Maßnahmen und erwartete Verfügbarkeit werden mit Verantwortlichen und Freigaben geführt.
- Meldekriterien und betroffene Packungen prüfen
- PZN, Zulassung, Wirkstoff und Marktbezug zuordnen
- Beginn, Dauer und Ursache konsistent dokumentieren
- Änderung und Beendigung zeitnah nachführen

Frühwarnindikatoren aus dem Betrieb
Auftragsrückstand, Lieferquote, Produktionsstatus, Reichweite und Nachfragesprung werden gemeinsam betrachtet.
- OTIF, Fill Rate und offene Aufträge
- Bestand, Verbrauch und bestätigte Zugänge
- Qualitätsereignisse und Kapazitätsrisiken
- Lieferanten- und Länderabhängigkeiten

Signal in Entscheidung übersetzen
Ein Ampelstatus benötigt definierte Schwellen und Maßnahmen. Automatisierung kann priorisieren; fachliche Bewertung und Freigabe bleiben bei den Verantwortlichen.
- Beobachten, eskalieren, melden und aktivieren
- Kunden- und Behördenkommunikation abstimmen
- Kontingente und Alternativen vorbereiten
- Maßnahmen und Wirksamkeit protokollieren