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Unsere Beratung für Apotheken verbindet Einkauf, Liquidität, Teamabläufe und digitales QMS. Ausgangspunkt sind Ihre konkreten Bestände, offenen Vorgänge und Verantwortlichkeiten; Ergebnis ist ein abgestimmter Maßnahmenplan.

Pharmazeutische Lieferkette · Warenverfügbarkeit · GDP · Deutschland
Ropivacainhydrochlorid Kabi 2 mg/ml Injektionslösung: Übersicht der im Datenabruf erfassten Lieferengpassmeldungen in Deutschland (BfArM). PZN 06455428. Packungen und gemeldete Zeiträume werden einzeln ausgewiesen.
Datenabruf:
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| Präparat laut Meldung / PZN | Beginn | Voraussichtliches Ende | Letzte Meldung | Gemeldeter Grund | Meldungsumfang |
|---|---|---|---|---|---|
| Ropivacainhydrochlorid Kabi 2 mg/ml Injektionslösung PZN: 06455428 Wirkstoffe laut Quelle: Ropivacainhydrochlorid Darreichungsform laut Quelle: Injektionslösung ATC: N01BB09 | 03.08.2026 | 16.11.2026 | 25.09.2026 | Produktionsproblem | Lieferengpass laut Quelle BfArM |
Die gemeldeten PZN und Zeiträume gehören zu dem hier genannten Präparat. Gleichen Sie diese mit Artikelstamm, freien und reservierten Beständen, offenen Bestellungen und bestätigten Lieferantworten ab. Ein voraussichtliches Enddatum belegt keine bestätigte Wiederbelieferung. Der Status anderer Stärken oder Darreichungsformen lässt sich daraus nicht ableiten.
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tiger.PHARMA stimmt Beschaffung, Produktdaten, Qualitätsmanagement und Distribution entlang der pharmazeutischen Lieferkette ab. Wir klären den Projektumfang, die benötigten Nachweise und die nächsten Umsetzungsschritte.
PZN, freie und reservierte Bestände, offene Aufträge und bestätigte Lieferantenantworten zu einer belastbaren Einkaufsentscheidung verbinden.
Nein. Die Meldung ist ein Hinweis zum genannten Präparat und Zeitraum. Ihre tatsächliche Belieferung hängt unter anderem von der konkreten PZN, Lieferantenrückmeldungen und verfügbaren Beständen ab. Diese Informationen müssen separat geprüft werden.
Ausgewählter Meldungsstand, keine Echtzeit-Lieferauskunft. Die Angaben stammen aus BfArM- und PEI-Veröffentlichungen und beruhen auf Meldungen der pharmazeutischen Unternehmer. Ein voraussichtliches Enddatum ist keine bestätigte Lieferzusage. Prüfen Sie den aktuellen Stand beim BfArM und beim jeweiligen Anbieter.
Arzneimittelrückrufe, Chargenrückrufe und Chargenüberprüfungen stammen aus den öffentlich verfügbaren AMK-Meldungen. Einzelheiten zu betroffenen Chargen und Maßnahmen sind im AMK-Original zu prüfen.
Die Auswahl gibt den dokumentierten Datenabruf wieder und ist keine vollständige Liste aller Engpässe. Meldungen können sich ändern. Die BfArM-Datenbank nennt in der Regel keinen weitergehenden Lieferstatus; Rückfragen richten sich an den jeweiligen pharmazeutischen Unternehmer.
Datenabruf: 2026-10-24