Kritikalität und Priorität
Fehlmengen werden nach Patientenrisiko, Reichweite und Ersatzmöglichkeit geordnet.
- Kritische Wirkstoffe und Patienten
- Bestand, Bedarf und Reichweite
- Eskalations- und Reservierungsregeln

Leistungsbereich · Kompetente Apothekenleitung & Management
Engpässe dürfen nicht jeden Tag neu und manuell gelöst werden. Kritikalität, Alternativen, Kontingente, Lieferanten und Kommunikation benötigen klare Regeln.
Projekt unverbindlich besprechen →Engpass · Sourcing · Kommunikation
Engpässe dürfen nicht jeden Tag neu und manuell gelöst werden. Kritikalität, Alternativen, Kontingente, Lieferanten und Kommunikation benötigen klare Regeln.
Statt täglicher Defektjagd entsteht ein geführter Prozess aus Kritikalität, PZN-Monitoring, Alternativen, Kontingenten, Bezugswegen und konsistenter Kommunikation. Automatisierung übernimmt Suche und Status; pharmazeutische Entscheidung und Freigabe bleiben beim Team.
Fehlmengen werden nach Patientenrisiko, Reichweite und Ersatzmöglichkeit geordnet.
Lieferantenportfolio und zulässige Alternativen werden strukturiert vorbereitet.
Wiederkehrende Verfügbarkeitsabfragen laufen regelbasiert, während Freigaben und Ausnahmen beim Team bleiben.
Team, Patienten und Verordner erhalten konsistente Informationen; wiederkehrende Fälle verbessern das System.
FAQ
Verfügbarkeitsabfragen, Statusüberwachung, Reichweitenhinweise und vorbereitete Alternativlisten können automatisiert werden. Pharmazeutische Bewertung, Rezeptentscheidung und Freigabe bleiben bei qualifiziertem Personal.
Nach Patientenrisiko, Therapiekritikalität, vorhandener Reichweite, Ersatzmöglichkeit und erwarteter Wiederverfügbarkeit. Die Regeln werden dokumentiert und im Team einheitlich angewandt.
Suchzeit, Trefferquote, Versorgungsquote, Restantenalter, Eskalationen, Verfall, Zusatzkosten und Anzahl konsistent informierter Patienten beziehungsweise Verordner.